Nun habe ich gefühlt alles, was eine Kirche, ein Turm oder ein Museum sein kann, betreten bzw. erklettert. Sowohl meine Beine, als auch mein Kopf sind müde vom Pflaster, den vielen Eindrücken.

In solchen Momenten fällt mir immer das Stendhal-Syndrom ein. So schlimm steht es noch nich um meinen Kopf 😉

Porto, 2014, Ponte das Barcas, im Vordergrund schippert ein historischer Portweinkahn.
Porto, 2014, Ponte das Barcas, im Vordergrund schippert ein historischer Portweinkahn.
Porto, 2014, Ponte das Barcas
Porto, 2014, Ponte das Barcas
Porto, 2014, die andere Seite des Douro. Noch immer versammelt sich dort die illustre Schar der Portweinproduzenten.
Porto, 2014, die andere Seite des Douro. Noch immer versammelt sich dort die illustre Schar der Portweinproduzenten.
Porto, 2014, Kathedrale Sé, wie so oft in Portugal findet man Reliefs als azulejos. Zur Dekoration werden Fliesen bemalt - klassisch in blau. Kann man sauber drüberschrubben!
Porto, 2014, Kathedrale Sé, wie so oft in Portugal findet man Reliefs als azulejos. Zur Dekoration werden Fliesen bemalt – klassisch in blau. Kann man sauber drüberschrubben!
Porto, 2014, Igreja das Carmelitas. Kann man außen die Fliesenornamentik bewundern, so wird man innen den Reichtum ob der Mengen an verarbeitetem Gold bestaunen. Dank der goldigen Herrschaftsjahre Portugals über Brasilien gilt dies für sehr viele Kirchen.
Porto, 2014, Igreja das Carmelitas. Außen bewundert man die Fliesenornamentik, innen den Reichtum mit Unmengen an verarbeitetem Gold. Dank Portugals Herrschaft über Brasilien sind die Kirchen noch heute opulent ausgestattet.
Porto, 2014, Igreja de Santa Clara, noch ne schöne Kirche
Porto, 2014, Igreja de Santa Clara, noch ne schöne Kirche
Porto, 2014, Gefängnismuseum
Porto, 2014, Gefängnismuseum
Porto, 2014, Gefängnismuseum. In dem ehrwürdigen Gebäude werden nun Fotos ausgestellt.
Porto, 2014, Gefängnismuseum. Das Gemäuer beherbergt nun eine Fotoausstellung.
Porto, 2014, Gefängnismuseum
Porto, 2014, Gefängnismuseum

Gestern hab ich dem UEFA Cup Finale gefröhnt. Schließlich war mit Benfica eine portugiesische Mannschaft am Start. Das hat in Porto aber nich so viele interessiert. Die wenigen Fans, die den Weg in die Fußballkneipe fanden, waren dafür von lautstarker Natur. Ich hab meine Herkunft besser verschwiegen. Etwas deutsche Beteiligung gab’s nämlich auch auf dem Rasen: Marko Marin. Zwischen seiner Ein- und Auswechselung vergingen keine 30 Minuten. Mann, Mann, Mann. Aber auch die Referees waren Deutsche. Die hielten länger durch! Und eventuell haben sie Benfica tatsächlich einen Elfmeter verwehrt. Ende vom Lied: Benfica hat das Elfmeterschießen versemmelt und ich weiß ein Schimpfwort mehr: filho da puta.

2 Tage habe ich noch in Portugal. Morgen (Tag 3) kommt der Genuss dran. Mein Reiseführer schwärmt vom Gemüsemarkt Portos. Mittendrin muss es einen leckren Fischgriller geben. (Ich werde keinen bacelhau bestellen!)

Und dann ist noch die Portweinverkostung dran.

Tag 4 ist eventuell noch ein Ausflugstag nach Minho/ Braga. Das muss die portugiesisch ursprünglichste Region sein, sozusagen sie Quelle der Lusitanier.

Porto, Tag 1+2
Markiert in:     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.