Hier geht einiges in die Luft. Heutzutage hat die Nasa mit SpaceX und Blue Origin Nachbarn, die ebenfalls ins All durchstarten. Leider gibt es keinen „rocket launch“ während meiner Reise. Einer Rakete beim Start live die Daumen zu drücken hätte mir sehr gefallen. Schade, schade…

So bleibt mir nur der Gang in Space Center. Allerlei Technik aus den Apollomissionen, Raketen, ein Shuttle, das Hubbleteleskop können bestaunt werden. Sogar eine Flugsimulation ist drin. Der liebe Astronaut, der den Start schon am eigenen Körper ertragen musste, versicherte, dass die Simulation sehr realistisch sei. (Spoiler: das ist Quatsch, aber lustig).

Himmelfahrtskommando ist der erste Gedanke, wenn man die Landekapseln betrachtet. Hier geht es eng zu.

Am Ende des Tages stellt sich ein Veteran der Nasa, Jon McBride, dem Publikum. Hier stellten Kinder die besten Fragen. Ob er denn nervös gewesen sei, bei seinem Weltraumausflug? Nö, sagt er. Er sei ja schliesslich von der Nasa. Bei den Kollegen der AirForce wäre er sich aber nicht so sicher. Worüber er glücklich sei? Dass die Anzahl seiner erfolgreichen Starts und Landungen gleich gross ist.

Kennedy Space Center
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